Die Arbeit beginnt nach dem Wahlsonntag - ungekürzte Fassung!

Leserbrief vom Stadt-Anzeiger, 20.3.14

 

Die Arbeit beginnt nach dem Wahlsonntag

Ich wundere mich über den Wahlkampf auf Plakaten, Flyern, Inseraten und Leserbriefen. Plötzlich werden Lösungen für fast alle politischen Fragen versprochen, liegen «logische» Resultate auf der Hand, wo sich doch vorher der Stadtrat, das Gemeindeparlament und die Kommissionen häufig schwer taten.

Ich habe kein Kochbuch mit pfannenfertigen Lösungen für Schulfragen. In meinem Berufsleben habe ich jedoch gelernt, mit Menschen und Organisationen Ziele zu erreichen. Als Schulpräsident stelle ich meine Lebens- und Führungserfahrung zur Verfügung, um mit einer motivierten und breit aufgestellten Schulpflege die bestmögliche Leistung zu erreichen.

Als Unternehmer weiss ich um die Wichtigkeit der Werbung. Noch wichtiger ist jedoch die Leistungserbringung nach dem Zuschlag, sprich Wahltag. Mit Respekt vor der Aufgabe und mit Respekt vor den verschiedenen Interessen werde ich mich als Schulpräsident beharrlich und geradlinig für die Interessen unserer Kinder und Jugendlichen einsetzen.

Norbert Zeller, www.norbertzeller.ch, Kandidat als Präsident der Schulpflege

Pflegen heisst arbeiten

Leserbrief vom Stadt-Anzeiger, 20.3.14

 

Pflegen heisst arbeiten

Das Wort «Schulpflege» drückt sehr präzis aus, worum es geht, nämlich um die «Pflege der Schule». Engagiertes Handeln steht im Mittelpunkt, nicht reden – die Schulpflege ist kein Parlament, sondern eine arbeitsintensive Behörde.

Als Neukandidierende für die Schulpflege haben wir das Kursangebot der Zürcher Bildungsdirektion dankbar angenommen und uns bereits zwei Tage lang in die anspruchsvolle Behördenarbeit einführen lassen – Pflege will gelernt sein!

Im Grundkurs für Schulpflegen wurde uns die enorme Aufgabenfülle so richtig bewusst. Zwar verfügen wir als Eltern bereits über reiche Erfahrung mit der Schule, aber nach dieser sehr fundierten Einführung gehen wir mit noch mehr Respekt und jedenfalls ohne vorgefasste Meinungen an die Aufgabe heran.

Das zukünftige Schulpflege-Team wird sich mit mehreren neuen Mitgliedern und seinem neuen Präsidenten zunächst bestmöglich organisieren. Gleichzeitig möchten wir die Lehrkräfte, die weiteren Mitarbeitenden und die Verwaltung in ihrer anspruchsvollen Tätigkeit begleiten und unterstützen. Unsere Weiterbildung hat dafür gute Voraussetzungen geschaffen.

Schulpflege hat viel zu tun mit Vorausschauen (Raumplanung, Umsetzung des Lehrplans etc.), aber Schulpflege ist auch eine Führungsaufgabe. Immerhin tragen unsere Unterrichtsbesuche zur Qualifikation der Lehrkräfte bei. In Opfikon kommt noch stärker als andernorts der anspruchsvolle Integrationsauftrag der Volksschule dazu – dafür wird die neue Schulpflege über erfreulich viel praktische Erfahrung verfügen!

Die Schulpflege steht bei den Wahlen vom 30. März nicht so stark im Fokus – umso wichtiger erscheint uns der Hinweis auf die Herausforderungen, die auch hier anstehen. Wir sind bereit und bedanken uns für die Unterstützung.

 

Shaban Haliti (SP), Meryem Özer (EVP), Norbert Zeller (CVP)

Wahl-Empfehlungen für Norbert Zeller als neuer Schulpflege-Präsidenten

Wir von der SP unterstützen Norbert Zeller, weil Sachverstand vor Polemik kommt, weil ein Schulpräsident alle Schüler, Lehrer und Eltern vertreten muss und weil in diesem Amt Führungs- und Lebenserfahrung zählen! Heinz Ehrensberger, SP

 

Mit Norbert Zeller ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Schulwesen. Tobias Honold, NIO@grünliberale

 

Der GV empfiehlt Norbert Zeller, weil ausgewiesene berufliche und private Erfahrungen viel mehr Gewicht haben als angelernte Theorien ohne Lebenserfahrung. Christian Tischhauser, GV

 

Für die FDP bringt Norbert Zeller den nötigen Rucksack an Erfahrungen mit, ist teamfähig, politisch unbelastet und verfügt über fundierte Führungseigenschaften. Wir sind überzeugt, dass er die Schule bürgerlich, umsichtig führen wird. Björn Blaser, FDP

 

Wir unterstützen Norbert Zeller, weil er reiche Lebens- und Führungserfahrung mitbringt, teamorientiert arbeitet und die Schule Opfikon mit Dynamik und Weitblick prägen wird. Mit Überzeugung steht Norbert Zeller für ein Schulhaus im Glattpark ein. Alex Rüegg, CVP

Leserbrief Stadt-Anzeiger, 13.3.14

„Schule“ ist mehr als Schulraum

Schulraumplanung ist die vielleicht grösste Herausforderung für eine Schulpflege – und Opfikon braucht mehr Schulraum. Im Mai stimmen wir über einen Schulhausneubau ab – und die Glattpark-Gegner mobilisieren bereits. Allerdings ist ihre Idee untauglich, das Schulhaus Lättenwiese um eine 4.Etappe zu erweitern, um damit den Glattpark zu verhindern.

Mit über 500! Kindern und über 70 Lehrkräften ist die Lättenwiese eine der grössten Primarschulanlagen im Kanton Zürich. Hier stellen sich neben pädagogischen auch Fragen der Führung und der Sicherheit. Für die Koordination des Lehrerkollegiums musste eine zusätzliche Leitungsstufe eingerichtet werden. Neu sind es drei Schulleitungen, welche je ein Schulhaus betrieblich führen. Die Gesamtverantwortung über die Lättenwiese liegt beim gesamten Schulleitungsteam.

Eine vierte Schulanlage mit noch mehr Kindern und Lehrkräften auf demselben Areal würde die Komplexität noch einmal massiv vergrössern. Zudem würde die Anlage noch anonymer, dies mit ungewollten Konsequenzen für die Sicherheit unserer Kinder.

Darum ist die Vergrösserung der Schulanlage Lättenwiese keine Option – ganz unabhängig vom Entscheid zum Glattpark!

Norbert Zeller, Opfikon

Podium vom 6.2.14